Evangelischer Diakonieverein Berchtesgaden e.V.

25-jähriges Dienstjubiläum von Schwester Elisabeth Homberg

Bei einem kleinen Empfang im neuen Haus der Diakoniestation in Bischofswiesen wurde die Leiterin der Station, Schwester Elisabeth Homberg, im Kreise ihrer Mitarbeiterinnen und einiger geladener Gäste durch die 1. Vorsitzende des ev.-luth. Diakonievereins Berchtesgaden, Pfarrerin Lieselotte Lindner, dieser Tage geehrt. Zu den Gästen gehörten dabei u.a. Pfarrer i.R. Wagner, der als damaliger leitender Pfarrer der ev.-luth. Kirchengemeinde und Vorsitzender des Diakonievereins Elisabeth Homberg vor 25 Jahren angestellt hatte.
Pfarrerin Lieselotte Lindner unterstrich in ihrer Dankesrede das hohe Engagement von Sr. Elisabeth sowohl in ihrer Arbeit mit den Patienten wie auch ganz besonders in ihrer Funktion als Leiterin der Station. Die Erfolgsgeschichte der Diakoniestation Berchtesgaden ist bis heute ganz eng mit dem Namen von Sr. Elisabeth verbunden. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte sie ihr das goldene Kronenkreuz des Diakonischen Werkes.

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24.05.2009
Wechsel in der Leitung der Diakoniestation - Verabschiedung von Elisabeth Homberg und Begrüßung von Anette Brieden - Bericht des Berchtesgadener Anzeigers
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24.05.2009
Kirchenvorstand Stefan Gauer stellt die neue Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Anette Brieden vor
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Ein Verein der christlichen Nächstenliebe in täglicher Hilfe an kranken, alten und behinderten Menschen

Schon vor 50 Jahren, als die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde durch die Zuwanderung von Flüchtlingen stark angewachsen war, suchte man dringend eine qualifizierte Gemeindeschwester. Unter Pfarrer Rüdel wurde damals ein Freundeskreis der Diakonie  gebildet.

1950 war es soweit, dass die Suche Erfolg hatte. Schwester Gudrun Wesenfeld nahm unter schwierigsten Bedingungen die Arbeit in der Gemeinde auf.
1952 erfolgte die Gründung des Diakonievereins, der dann ab
1962 als eingetragener Verein der Inneren Mission angegliedert wurde.
1960 übernahm Schwester Berta Winkler die Nachfolge von Gudrun Wesenfeld. 16 Jahre war sie in vorbildlicher Weise tätig.
1976 schickte das Mutterhaus Hensoltshöhe Schwester Wilhelmine Engelhardt nach Berchtesgaden.
1980 nahm die Nachfrage in der ambulanten und häuslichen Pflege erheblich zu. Um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, wurde
1981 eine 2. Stelle geschaffen und mit Schwester Elisabeth Homberg besetzt.

In den letzten Jahren hat sich die Arbeit der Schwesternstation kontinuierlich erweitert. Aus dem 2 Frauen-Betrieb  wurde eine Diakoniestation mit 5 Krankenschwestern, 5 Altenpflegerinnen, Haushaltshilfen und PratikantInnen der Altenpflegeschule Insul.
Der Diakonieverein ist der Träger der Diakoniestation. Er unterstützt die Spielgruppenarbeit der ev.-luth. Kirchengemeinde (s. Vereine: Spielgruppen ).

Ziele des Diakonievereins sind:

  • Kranken und pflegebedürftigen Menschen sachgerecht zu helfen.

  • Familien bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen und

  • Zu einer guten Sozialisation der Kinder beizutragen.

  • Für Bedürftige und Schwache einzutreten.


Wir brauchen Menschen, die bereit sind, uns bei der Verwirklichung dieser Ziele zu unterstützen!
Sie können mit Ihrer Mitgliedschaft und einem Jahresbeitrag von 10.- ¬ dazu beitragen!
Helfen Sie uns, dass wir auch künftig unsere segensreiche und wichtige diakonische Arbeit leisten können!